Verkaufsberatung 64 1/2 Cabrio
Verfasst: Fr 10. Apr 2026, 14:59
Moin zusammen,
lange nichts mehr geschrieben und auch selten hier gewesen, Asche über mein Haupt. Die Situation hat sich bei uns allerdings auch ein wenig verändert, da seit Mitte Dezember mächtig Stress mit meinen Eltern angesagt ist (raus aus Haus in eine Wohnung zum betreuten Wohnen).
Aber das ist nicht der Hauptgrund, warum ich die folgende Frage hier mal unverbindlich stellen möchte.
Am Carfreitag habe ich mein Cabrio aus dem Winterschlaf erweckt. Batterie war trotz Ctek-Joggers leider tot, so dass ich am Dienstag eine neue Batterie besorgt und eingebaut habe.
Er läuft gut bis auf der Meilenzähler hängt mal wieder.
Heute Nachmittag gibt es dann noch einen Öl- und Ölfilterwechsel nebst Abschmierung der Schmiernippel und weiterer Durchsicht, wie jedes Frühjahr halt.
In den letzten Jahren fahre ich dank des zusätzlichen Ford F100 als Backup-Fahrzeug, eigentlich viel zu wenig und der Mustang wird somit mehr und mehr ein Steh- statt eines Fahrzeug.
Aus diesem Grunde überlege ich in der Tat, ob ich ihn nicht doch veräußern und einem wirklichen Liebhaber ein schönes weiteres Leben gönnen sollte.
Selbst habe ich ihn seit März 2015 in meinem Besitz und er wurde Ende 2014 in den USA von Freunden in meinem Auftrag gekauft und nach Deutschland verschifft.
Er ist selbstverständlich keinen einzigen Winter bewegt worden und stand dann immer in gemieteten Unterstellplätzen und seit ca. fünf Jahren in der eigenen Garage.
Ein paar Daten zum Fahrzeug:
Ford Mustang Cabriolet 4.7l V8, 3-Gang Automatik
Hergestellt am 16.04.1964 in Dearborn
FIN: 5F08D114898
Farbe Caspian-Blue-Metallic (war original ab Werk und wurde so neu lackiert beim Vorbesitzer in Phoenix)
D-Motorserie mit vierfach-Vergaser
originale Styled-Steel Felgen in 14-Zoll mit 195/75 R14 Weißwandreifen (Maxxis)
vier Bremstrommeln mit BKV (Einkreissystem)
elektrisches Verdeck (neues Vinylverdeck Ende 2015)
Servolenkung
Klimanlage nachgerüstet vom Vorgänger (ist aktuell aber leer und läuft nicht)
Zylinderköpfe und Ansaugbrücke von Edelbrock (neu in 2017-2018)
Fächerkrümmer
Magnaflow-Endtöpfe (neu in ca. 2021)
Gepäckträger
usw.
Es wurde auch schon viel repariert und Instandgesetzt wie u. A. Bremsen vorne, hinten, usw..
Jedes Jahr gab es einen regelmäßigen Ölwechsel.
Nun die eigentliche Frage.
Macht es generell überhaupt Sinn in der aktuellen Situation, einen Oldtimer veräußern zu wollen und wie sieht die etwaige Preislage ungefähr aus?
Vielen Dank im Voraus für die Aufmerksamkeit und ein schönes Wochenende allen schon mal.
Beste Grüße,
Jens.
lange nichts mehr geschrieben und auch selten hier gewesen, Asche über mein Haupt. Die Situation hat sich bei uns allerdings auch ein wenig verändert, da seit Mitte Dezember mächtig Stress mit meinen Eltern angesagt ist (raus aus Haus in eine Wohnung zum betreuten Wohnen).
Aber das ist nicht der Hauptgrund, warum ich die folgende Frage hier mal unverbindlich stellen möchte.
Am Carfreitag habe ich mein Cabrio aus dem Winterschlaf erweckt. Batterie war trotz Ctek-Joggers leider tot, so dass ich am Dienstag eine neue Batterie besorgt und eingebaut habe.
Er läuft gut bis auf der Meilenzähler hängt mal wieder.
Heute Nachmittag gibt es dann noch einen Öl- und Ölfilterwechsel nebst Abschmierung der Schmiernippel und weiterer Durchsicht, wie jedes Frühjahr halt.
In den letzten Jahren fahre ich dank des zusätzlichen Ford F100 als Backup-Fahrzeug, eigentlich viel zu wenig und der Mustang wird somit mehr und mehr ein Steh- statt eines Fahrzeug.
Aus diesem Grunde überlege ich in der Tat, ob ich ihn nicht doch veräußern und einem wirklichen Liebhaber ein schönes weiteres Leben gönnen sollte.
Selbst habe ich ihn seit März 2015 in meinem Besitz und er wurde Ende 2014 in den USA von Freunden in meinem Auftrag gekauft und nach Deutschland verschifft.
Er ist selbstverständlich keinen einzigen Winter bewegt worden und stand dann immer in gemieteten Unterstellplätzen und seit ca. fünf Jahren in der eigenen Garage.
Ein paar Daten zum Fahrzeug:
Ford Mustang Cabriolet 4.7l V8, 3-Gang Automatik
Hergestellt am 16.04.1964 in Dearborn
FIN: 5F08D114898
Farbe Caspian-Blue-Metallic (war original ab Werk und wurde so neu lackiert beim Vorbesitzer in Phoenix)
D-Motorserie mit vierfach-Vergaser
originale Styled-Steel Felgen in 14-Zoll mit 195/75 R14 Weißwandreifen (Maxxis)
vier Bremstrommeln mit BKV (Einkreissystem)
elektrisches Verdeck (neues Vinylverdeck Ende 2015)
Servolenkung
Klimanlage nachgerüstet vom Vorgänger (ist aktuell aber leer und läuft nicht)
Zylinderköpfe und Ansaugbrücke von Edelbrock (neu in 2017-2018)
Fächerkrümmer
Magnaflow-Endtöpfe (neu in ca. 2021)
Gepäckträger
usw.
Es wurde auch schon viel repariert und Instandgesetzt wie u. A. Bremsen vorne, hinten, usw..
Jedes Jahr gab es einen regelmäßigen Ölwechsel.
Nun die eigentliche Frage.
Macht es generell überhaupt Sinn in der aktuellen Situation, einen Oldtimer veräußern zu wollen und wie sieht die etwaige Preislage ungefähr aus?
Vielen Dank im Voraus für die Aufmerksamkeit und ein schönes Wochenende allen schon mal.
Beste Grüße,
Jens.