67Fastback: wie wechselt man durchgerostete Rahmenteile aus?
Verfasst: Mi 4. Jan 2012, 14:33
Hallo Leute,
ich habe meinen 67Fastback etwa 8Jahre lang gefahren und ihn nun in den letzten 4 Monaten
vollkommen zerlegt.
Die nackte Rohkarosse hängt jetzt auf einem Drehspieß und nächsten Montag habe ich einen Termin
zum Trockeneis-Strahlen. In dieser Firma kann ich selbst strahlen.
Nach dem Eisstrahlen, welches ja hauptsächlich von Unterbodenschutz und Dreck reinigt, wird dann das ganze Ausmaß der notwendigen Reparaturen ersichtlich sein.
Der Rahmen weist einige Rostlöcher auf und muss stellenweise ausgetauscht werden.
Die hinteren etwa 50cm bis zu den Blattfederaufnahmen, die Bereiche unter den vorderen Bodenwannen,
der Teil, an dem das Servolenkungs-"Bracket" angeschraubt ist usw.
Wie gesagt, die Karosserie hängt auf einem Spieß,
und Rahmenteile sollen ja NICHT auf dem Spieß ausgewechselt werden.
Aber wie geht man am besten vor ?
Ich habe aus dem SHOP MANUAL die entsprechenden Abmessungen der wichtigen Punkte,
aber ich habe keine Richtbank.
Wie hat die Karosserie die richtige "Vorspannung"?
auf den Rädern ? auf dem Dach ? mit oder ohne das Gewicht von Motor und Getriebe etc..?
Jetzt stelle ich mir es eigentlich so vor, dass ich meine jetzige Rahmengeometrie vermesse
und dann "einfach" dieselben Abmessungen mit den neuen Rahmenteilen wieder herstelle.
Teil für Teil, das heißt sobald ein Teil rausgeschnitten/gebohrt wurde, wird dieses zunächst wieder neu reingeschweißt,
damit eine größtmögliche Stabilität gewährleistet bleibt und wenig Verzug entsteht.
Als zusätzliche "Schablone" könnte ich doch meine Hinterachse wieder einbauen, die Klemmbügel der Blattfedern habe ich noch nicht gelöst.
Oder wie ist die beste Vorgehensweise ?
Ich denke mal, zuerst die Rahmenteile auswechseln und dann erst die dünneren Bodenblechteile und die Cowl Vents?
Ich bitte um ein paar Ratschläge .... wie seid Ihr vorgegangen ?
Liebe Grüße und frohes neues Jahr DIRK
ich habe meinen 67Fastback etwa 8Jahre lang gefahren und ihn nun in den letzten 4 Monaten
vollkommen zerlegt.
Die nackte Rohkarosse hängt jetzt auf einem Drehspieß und nächsten Montag habe ich einen Termin
zum Trockeneis-Strahlen. In dieser Firma kann ich selbst strahlen.
Nach dem Eisstrahlen, welches ja hauptsächlich von Unterbodenschutz und Dreck reinigt, wird dann das ganze Ausmaß der notwendigen Reparaturen ersichtlich sein.
Der Rahmen weist einige Rostlöcher auf und muss stellenweise ausgetauscht werden.
Die hinteren etwa 50cm bis zu den Blattfederaufnahmen, die Bereiche unter den vorderen Bodenwannen,
der Teil, an dem das Servolenkungs-"Bracket" angeschraubt ist usw.
Wie gesagt, die Karosserie hängt auf einem Spieß,
und Rahmenteile sollen ja NICHT auf dem Spieß ausgewechselt werden.
Aber wie geht man am besten vor ?
Ich habe aus dem SHOP MANUAL die entsprechenden Abmessungen der wichtigen Punkte,
aber ich habe keine Richtbank.
Wie hat die Karosserie die richtige "Vorspannung"?
auf den Rädern ? auf dem Dach ? mit oder ohne das Gewicht von Motor und Getriebe etc..?
Jetzt stelle ich mir es eigentlich so vor, dass ich meine jetzige Rahmengeometrie vermesse
und dann "einfach" dieselben Abmessungen mit den neuen Rahmenteilen wieder herstelle.
Teil für Teil, das heißt sobald ein Teil rausgeschnitten/gebohrt wurde, wird dieses zunächst wieder neu reingeschweißt,
damit eine größtmögliche Stabilität gewährleistet bleibt und wenig Verzug entsteht.
Als zusätzliche "Schablone" könnte ich doch meine Hinterachse wieder einbauen, die Klemmbügel der Blattfedern habe ich noch nicht gelöst.
Oder wie ist die beste Vorgehensweise ?
Ich denke mal, zuerst die Rahmenteile auswechseln und dann erst die dünneren Bodenblechteile und die Cowl Vents?
Ich bitte um ein paar Ratschläge .... wie seid Ihr vorgegangen ?
Liebe Grüße und frohes neues Jahr DIRK