VIN auf der rechten Seite im 66er Mustang Cabrio
Verfasst: Di 5. Nov 2019, 21:34
...erst mal ein Hallo in die Runde, wir sind die Neuen
Wir sehen uns seit dem Frühjahr nach einem 64,5er-66er Mustang Cabrio um und haben auf unserer Suche und den vielen Besichtigungen
schon so einiges gesehen, gelernt und sind auf so manche Kuriosität gestoßen, doch was wir bei der letzten Besichtigung gesehen haben,
war für uns sowohl außergewöhnlich, als dass es uns auch zu denken gab.
Bei dem Privatverkauf geht es um die VIN die nicht wie üblich auf dem linken Stehblech eingeprägt/gestempelt,
sondern auf dem rechten eingestochen/graviert ist.
An beiden Seiten stehen quer zur VIN noch die Buchstaben RDW.
Die VIN passt zum Code auf der Data-Plate die auch noch original vernietet ist.
Der Verkäufer hat den Mustang vor vier Jahren in Holland gekauft, hat aber keinerlei Angaben dazu warum die VIN im linken Stehblech fehlt.
Dass das Stehblech ausgewechselt wurde scheint außer Frage zu sein, aber warum prägt man die VIN nicht da ein wo sie hin gehört?
Es gibt vom Besitzer auch ein "CERTIFICATE OF TITLE" von 2011 und die Kopie eines niederländischen "KENTEKENBEWIJS"
mit der die VIN in dieser Art der Prägung anscheinend legitimiert wird.
Der Wagen ist auch angemeldet und hat ein H-Kennzeichen.
Uns erschließt sich aber trotzdem nicht ob das wirklich so in Ordnung ist, da wir uns mit solchen Papieren überhaupt nicht auskennen.
So haben wir uns also im Netz auf die Suche gemacht und den „FIRST MUSTANG CLUB OF GERMANY e.V.“ gefunden
und hoffen nun, dass jemand aus diesem Forum diese Art der Prägung schon mal gesehen hat und uns sagen kann ob das so alles korrekt ist?
Vielen Dank im Voraus
Gruß
Heidi&Dirk
Wir sehen uns seit dem Frühjahr nach einem 64,5er-66er Mustang Cabrio um und haben auf unserer Suche und den vielen Besichtigungen
schon so einiges gesehen, gelernt und sind auf so manche Kuriosität gestoßen, doch was wir bei der letzten Besichtigung gesehen haben,
war für uns sowohl außergewöhnlich, als dass es uns auch zu denken gab.
Bei dem Privatverkauf geht es um die VIN die nicht wie üblich auf dem linken Stehblech eingeprägt/gestempelt,
sondern auf dem rechten eingestochen/graviert ist.
An beiden Seiten stehen quer zur VIN noch die Buchstaben RDW.
Die VIN passt zum Code auf der Data-Plate die auch noch original vernietet ist.
Der Verkäufer hat den Mustang vor vier Jahren in Holland gekauft, hat aber keinerlei Angaben dazu warum die VIN im linken Stehblech fehlt.
Dass das Stehblech ausgewechselt wurde scheint außer Frage zu sein, aber warum prägt man die VIN nicht da ein wo sie hin gehört?
Es gibt vom Besitzer auch ein "CERTIFICATE OF TITLE" von 2011 und die Kopie eines niederländischen "KENTEKENBEWIJS"
mit der die VIN in dieser Art der Prägung anscheinend legitimiert wird.
Der Wagen ist auch angemeldet und hat ein H-Kennzeichen.
Uns erschließt sich aber trotzdem nicht ob das wirklich so in Ordnung ist, da wir uns mit solchen Papieren überhaupt nicht auskennen.
So haben wir uns also im Netz auf die Suche gemacht und den „FIRST MUSTANG CLUB OF GERMANY e.V.“ gefunden
und hoffen nun, dass jemand aus diesem Forum diese Art der Prägung schon mal gesehen hat und uns sagen kann ob das so alles korrekt ist?
Vielen Dank im Voraus
Gruß
Heidi&Dirk