Edelbrock-Erweiterung als Benefit?
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Re: Edelbrock-Erweiterung als Benefit?
Jo, wenn der Choke nicht am Krümmer angeschlossen ist, kann dieser nicht komplett öffnen, somit läuft der Motor immer zu fett.
Kannst du relativ einfach lösen, indem du auf eine elektrische Chokedose umbaust und diese am STA Anschluss der Lichtmaschine anschließt.
Dein Vergaser ist laut Blechschild ein von Autoline überholter Autolite 2100, wahrscheinlich über Rockauto verkauft?
Diese Vergaser sind mal besser, mal weniger gut überholt, daher meine Frage zu:
1. Welche Venturis sind verbaut?
2. Welche Größe haben die verbauten Hauptdüsen?
Kannst du relativ einfach lösen, indem du auf eine elektrische Chokedose umbaust und diese am STA Anschluss der Lichtmaschine anschließt.
Dein Vergaser ist laut Blechschild ein von Autoline überholter Autolite 2100, wahrscheinlich über Rockauto verkauft?
Diese Vergaser sind mal besser, mal weniger gut überholt, daher meine Frage zu:
1. Welche Venturis sind verbaut?
2. Welche Größe haben die verbauten Hauptdüsen?
LG
Mario

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Eifelaner
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Re: Edelbrock-Erweiterung als Benefit?
Hallo Mario, bin etwas irritiert. Der STA Anschluss liefert ja ein Wechselspannungssignal und das funktioniert? Meine elektrische Chokedose ist am Starterrelais angeschlossen mit ca. 12 V Gleichspannung. Da mein Choke nicht richtig funktioniert über das Bordnetz wie beschrieben aber bei Anschluss der Chokespule mit externer Batterie (Mopedbatterie) sich die Starterklappe öffnet würde ich das gerne mal mittels STA Anschluss der Lima testen.Red Convertible hat geschrieben: ↑Sa 20. Jun 2026, 13:58 Jo, wenn der Choke nicht am Krümmer angeschlossen ist, kann dieser nicht komplett öffnen, somit läuft der Motor immer zu fett.
Kannst du relativ einfach lösen, indem du auf eine elektrische Chokedose umbaust und diese am STA Anschluss der Lichtmaschine anschließt.
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Gruß Manni
„Irgendwann…“. Irgendwann ist jetzt!
Re: Edelbrock-Erweiterung als Benefit?
Also die Choke-Klappe öffnet schon, jedoch nicht vollständig. Umrüsten auf E-Choke hab ich mir auch schon überlegt. Die Lösung mit dem Halter für den Schlauch ist aber auch nicht schlecht.
Venturi 1.14
Hauptdüsen 50F
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Hauptdüsen 50F
Gruß, Patrick
- HomerJay
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Re: Edelbrock-Erweiterung als Benefit?
Also die chokeklappe muss schon ganz öffnen. Für ein paar Euro auf E Choke umrüsten und fertig. Alles Andere ist sonst Murks.
Die Autoline sind, wie Mario schon sagte Glücksache. Mein frisch überholter 4100 war eine Katastrophe. Den konnte ich erstmal selbst komplett überholen, weil so ziemlich alles falsch war, fehlte, defekt war oder einfach nur schlampig gemacht war.
Die Autoline sind, wie Mario schon sagte Glücksache. Mein frisch überholter 4100 war eine Katastrophe. Den konnte ich erstmal selbst komplett überholen, weil so ziemlich alles falsch war, fehlte, defekt war oder einfach nur schlampig gemacht war.
Cheers Homer
- Red Convertible
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Re: Edelbrock-Erweiterung als Benefit?
Hi Manni,Eifelaner hat geschrieben: ↑Sa 20. Jun 2026, 14:45Hallo Mario, bin etwas irritiert. Der STA Anschluss liefert ja ein Wechselspannungssignal und das funktioniert? Meine elektrische Chokedose ist am Starterrelais angeschlossen mit ca. 12 V Gleichspannung. Da mein Choke nicht richtig funktioniert über das Bordnetz wie beschrieben aber bei Anschluss der Chokespule mit externer Batterie (Mopedbatterie) sich die Starterklappe öffnet würde ich das gerne mal mittels STA Anschluss der Lima testen.Red Convertible hat geschrieben: ↑Sa 20. Jun 2026, 13:58 Jo, wenn der Choke nicht am Krümmer angeschlossen ist, kann dieser nicht komplett öffnen, somit läuft der Motor immer zu fett.
Kannst du relativ einfach lösen, indem du auf eine elektrische Chokedose umbaust und diese am STA Anschluss der Lichtmaschine anschließt.
Dein Vergaser ist laut Blechschild ein von Autoline überholter Autolite 2100, wahrscheinlich über Rockauto verkauft?
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1. Welche Venturis sind verbaut?
2. Welche Größe haben die verbauten Hauptdüsen?
Gruß Manni
klar funktioniert der E-Choke am STA Anschluss, weil dort je nach Drehzahl nur bis zu 9V anliegen, öffnet der Choke an kälteren Tagen langsamer und gibt dem Motor mehr Zeit auf Betriebstemperatur zu kommen.
An heißen Sommertagen geht's natürlich schneller, weil die höhere Umgebungstemperatur den Warmlauf beschleunigt.
Und keine Sorge, die bis zu 9V halten den Choke geöffnet, aber zusätzlich sollte der Rücklaufschlauch vom Heizungs-Wärmetauscher, mit dem originalen Halter an der Chokedose befestigt werden, damit die Bimetallfeder auch bei kurzer Fahrtunterbrechung nicht sofort abkühlt und beginnt den Choke zu schließen.
Mein Mustang hatte damals noch Reste des Thermo-Chokes montiert, die aber nicht mehr funktionieren konnten, weil der Kamin im Auspuff Krümmer total zugegammelt war.
Die einfachste Lösung war der Umbau auf elektische Chokedose, funktioniert seitdem ohne Probleme.
Sollte so aussehen:



LG
Mario

Mario

-
yab
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Re: Edelbrock-Erweiterung als Benefit?
(elektr.) Choke:
Die schwarze Dose lässt sich nach lockern der drei Schrauben drehen. Damit verstellt man die mechanische Vorspannung der Bimetallfeder, die im anderen Gehäuseteil sitzt und für die Drehbewegung des Chokes sorgt. Ob jetzt 9V oder 12V für die Beheizung anliegen, ist also einigermaßen wurscht - wenn die Spannung konstant ist. Einstellen und gut.
Warum dann STA (an der LiMa, steht idR. am Anschluss) ) als Versorgung für den elektr. Choke? Weil die Spannung dort bei niedrigen Drehzahlen niedrig ist und bei höheren bis zu 9V (oder mehr?) ansteigt. Das bringt dann mit sich: eierst du in der Stadt mit niedrigen Drehzahlen los, geht der Choke langsamer auf wenn er mit STA versorgt wird, als würde er konstant mit 9V oder 12V versorgt. Kannst du gleich auf die Landstraße oder Autobahn und hast ein höheres Drehzahlniveau, geht der Choke annähernd so schnell auf wie bei Versorgung mit konstanter Spannung.
Die meisten, die dazu hier etwas geschrieben haben, wissen das auch oder sollten es wissen. Warum dann oft nur die Hälfte geschrieben wird (nach der man sich fragt "Häh? Und warum zum Teufel ist das so? Was erzählt mir der Wunderheiler da?" verstehe ich nicht.
Ob das dann in der Praxis für euch einen spürbaren Unterschied macht, müsst ihr für euch selbst rausfinden - wenn ihr wollt. Wenn ihr dann für STA entscheidet und später mal eine moderne LiMa mit internem Regler einbaut, sucht ihr euch u.U. einen Wolf nach STA.
Die schwarze Dose lässt sich nach lockern der drei Schrauben drehen. Damit verstellt man die mechanische Vorspannung der Bimetallfeder, die im anderen Gehäuseteil sitzt und für die Drehbewegung des Chokes sorgt. Ob jetzt 9V oder 12V für die Beheizung anliegen, ist also einigermaßen wurscht - wenn die Spannung konstant ist. Einstellen und gut.
Warum dann STA (an der LiMa, steht idR. am Anschluss) ) als Versorgung für den elektr. Choke? Weil die Spannung dort bei niedrigen Drehzahlen niedrig ist und bei höheren bis zu 9V (oder mehr?) ansteigt. Das bringt dann mit sich: eierst du in der Stadt mit niedrigen Drehzahlen los, geht der Choke langsamer auf wenn er mit STA versorgt wird, als würde er konstant mit 9V oder 12V versorgt. Kannst du gleich auf die Landstraße oder Autobahn und hast ein höheres Drehzahlniveau, geht der Choke annähernd so schnell auf wie bei Versorgung mit konstanter Spannung.
Die meisten, die dazu hier etwas geschrieben haben, wissen das auch oder sollten es wissen. Warum dann oft nur die Hälfte geschrieben wird (nach der man sich fragt "Häh? Und warum zum Teufel ist das so? Was erzählt mir der Wunderheiler da?" verstehe ich nicht.
Ob das dann in der Praxis für euch einen spürbaren Unterschied macht, müsst ihr für euch selbst rausfinden - wenn ihr wollt. Wenn ihr dann für STA entscheidet und später mal eine moderne LiMa mit internem Regler einbaut, sucht ihr euch u.U. einen Wolf nach STA.
Gruß
Marino
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Eifelaner
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Re: Edelbrock-Erweiterung als Benefit?
Danke für die ausführliche Erklärung. Das mit dem Rücklaufschlauch der Heizung hatte ich so auch nicht auf dem Schirm . . .
Sonniges Wochenende
Manni
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Manni
„Irgendwann…“. Irgendwann ist jetzt!
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Schraubaer2
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Re: Edelbrock-Erweiterung als Benefit?
Übrigens, am STA-Anschluß liegt Gleichspannung an, keine Wechselspannung!