wie weiter - wenn der vermutete Schaftschaden zum Zylinderschaden wird

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torf
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Re: wie weiter - wenn der vermutete Schaftschaden zum Zylinderschaden wird

Beitrag von torf »

Das ist doch fast Neuzustand :lol: - Max. durchhohnen - evtl. Ringe erneuern und zusammenbauen. Die Kompressionswerte sind absolut ausreichend für einen Daily driver....wenn Du dann noch überholte Köpf einbaust, kannst Du noch laaaaange fahren. Hinweis: Orientierung der Kopfdichtung beachten - FRONT bedeutet nach vorne - auch überkopf. Eingelaufene Sitze oder Sitze / Ventile mit Pitting sind nicht für eine blaue Ölfahne verantwortlich.

Was ist oben auf den Kolben eingeprägt bzw. welchen Durchmesser haben die Bohrungen? Übermaß kann 0.02"/ 0.03" / 0.04" oder evtl. 0.06" sein. Das letzte Maß kann funktionieren, ist allerdings schon grenzwertig.
Viele Grüße aus MH, Christoph/ Torf

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behemot
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Re: wie weiter - wenn der vermutete Schaftschaden zum Zylinderschaden wird

Beitrag von behemot »

".060" ist auf den Kolben eingeprägt.
torf
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Re: wie weiter - wenn der vermutete Schaftschaden zum Zylinderschaden wird

Beitrag von torf »

Dann bist Du grenzwertig unterwegs. Zusammenbauen und fahren. In der Zwischenzeit überlegen, wie wichtig Dir ein 260er Motor im 64 1/2 ist. Aber evtl. erst mal schauen, ob wirklich ein 260er verbaut ist, oder ob schon ein 289er den Weg in den Motorraum gefunden hat.
Viele Grüße aus MH, Christoph/ Torf

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Re: wie weiter - wenn der vermutete Schaftschaden zum Zylinderschaden wird

Beitrag von T5owner »

In der Regel checkt Bastian die Blocks, ob genügend "Fleisch" für 0.60 da ist. Sonst macht er es nicht oder buchst sie direkt.
Hab auch so einen temporär drin. Läuft gut.
Temporär kann aber dauern....meinen alten 302 hat man im ersten Jahr als Muschelschüssel bezeichnet, hat immerhin 33 Jahre alles mitgemacht noch und lief gefühlt immer besser, bis auf den Blowby am Schluss.
Wolfgang
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Re: wie weiter - wenn der vermutete Schaftschaden zum Zylinderschaden wird

Beitrag von T5owner »

Mein alter D1ZM-Block nach der Demontage (ungebohrt) - nach 33 Jahren, lief bis zum Schluß, nur mit PCV-Problemen am Ende bzw. Blow-By ins Kurbelgehäuse.
Zyl_302_D1ZMblock.jpg
Zyl_302_D1ZMblock.jpg (55.12 KiB) 223 mal betrachtet
Hattest Du ggf. metallischen Abrieb (Partikel) im Öl oder in der Wanne gefunden?
Wolfgang
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Re: wie weiter - wenn der vermutete Schaftschaden zum Zylinderschaden wird

Beitrag von behemot »

Ich habe den Rumpfmotor als 260er von Bastian Ebener bezogen. Wird schon passen und kein 289er sein.

Im Öl ist/war nix.

In ein, zwei Tagen dreht der wieder. Ich werde berichten.
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mem
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Re: wie weiter - wenn der vermutete Schaftschaden zum Zylinderschaden wird

Beitrag von mem »

Und falls alle Stricke reißen, hier ist dein neuer Motor: Gerade bei #Kleinanzeigen gefunden. Wie findest du das?

https://www.kleinanzeigen.de/s-anzeige/ ... pp_android

UND NEIN, DAS IST KEIN 289ER, DAS IST EIN 260ER.... google die Nummer!! ich weiß, das das Getriebe mit 5 Bolzen verschraubt ist!!

Und wenn es doch ein 289er sein soll musst du zusätzlich ein paar Euros investieren und tauscht an deinem Getriebe die Glocke. Wahrscheinlich nicht mehr als 200-250,-€. Das passt problemlos!!
http://www.early-mustang.de

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Wenn 5 Leute in einem Raum sind und 6 rausgehen, muß einer wieder reingehen, damit keiner drin ist..... :idea:

Martin (mem)
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Re: wie weiter - wenn der vermutete Schaftschaden zum Zylinderschaden wird

Beitrag von behemot »

Hallo Martin,

ich häng mich da mal dran, Danke. Der Preis scheint mir aber für das Gebotene noch zu abgehoben : Lifter heißt auch Nocke und 6a Standzeit mindestens Flugrost (da ist doch jeder Ölfilm weg).

Gruß, Ronny
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Re: wie weiter - wenn der vermutete Schaftschaden zum Zylinderschaden wird

Beitrag von stang-fan69 »

Aufgrund der Bilder sehe ich es wie Theo, könnte man auch erstmal lassen.

Wenn du dich besser fühlst, Kurbeltrieb raus und nochmal honen, das könnte die eine oder andere Kannte etwas "brechen", also weniger scharfkantig machen,
Viele Grüsse

Andi
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behemot
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Re: wie weiter - wenn der vermutete Schaftschaden zum Zylinderschaden wird

Beitrag von behemot »

Irgendwie ist alles wieder zusammen. Hab ihn im Leerlauf mal tuckern lassen. Scheint dicht in Sachen Flüssigkeiten vor und nachdem das Thermostat öffnete. Irgendwas zischt rechts - ich bin aber mit dem Anschrauben des Abgasrohres an den Krümmer auch nicht zufrieden dort, da kommts sicher her. Gab ne Menge Unerwartetes, wie das wohl bei Oldtimern immer so ist.

Z.B.: Die alten Köpfe hatten stirnseitig je 3 Gewindelöcher, rechts vorn kommt da dran die Halterung für die LiMa. Die 289er Köpfe, die ich jetzt drauf habe, haben da natürlich EIN Loch in einer Größe höher. Hat da noch wer ne passende Schraube über (und ich bohre den Halter etwas auf)?

Bisher war die Bläue fast immer reproduzierbar - vorhin beim Probetuckern (dann mit Gasschüben nach Thermostat offen) erstmal nicht. Ich werde morgen mal vorsichtige Proberunden drehen ... Wäre verrückt, wenn die Bläue weg wäre, dann würde ich tatsächlich mit den Kratzern weiter fahren.

Schönen Sonntag Euch allen. Ronny.
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